WordPress interne Suche

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WordPress interne Suche

WordPress interne Suche

tl;dr
in diesem Beitrag geht es um die interne WordPress-Suche die immer in jeder WordPress-Installation funktioniert, inkl. Erweiterung durch Plugins.

Die Suche

[…] Die WordPress-Suche ist eine tief im System eingebundene Funktion. Im Wesentlichen erfolgt eine Auflistung von Beiträgen und Seiten. Wenn WordPress als Blog verwendet wird erfolgt oft eine Auflistung der zB. 10 aktuellsten Blogposts auf der Startseite. Eine Kategorieselektion ist nicht viel anders, nur dass eben eine bestimmte Anzahl von Posts die einer bestimmten Kategorie zugeordnet wurden angezeigt werden. Bei einer Suche werden einfach jene Beiträge oder Seiten aufgelistet, die dem Suchkriterium entsprechen.

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WordPress für Gärtner

Schon seit dem Abschluß der (damals noch) HBLVA f. Gartenbau im Jahr 1989 durch den werkform-Obergärtner Harald Martin war klar: diese Branche benötigt bessere Kommunikation! Und mit der Unternehmensgründung 1997 sind naturgemäß die “alten” Kontakte zum Zug gekommen. Mit der Umstellung vom eigenen werkform-CMS auf WordPress werden auch die Lösungen für die Branche der Garten- & Landschaftsgestalter immer vielfältiger und besser.Continue reading

WordPress Security für Endnutzer

WordPress ist das am häufigsten eingesetzte Content-Management-System der Welt. Daher sind die möglichen Schwachstellen einer WordPress-Installation wie zB. der Adminzugang allgemein bekannt. Es verwundert daher nicht, dass solche Webseiten einer permanenten Angriffssituation ausgesetzt sind.

Das Bild oben zeigt einen Auszug einer Logdatei welche die unberechtigten Zugriffsversuche auf eine Webseite ohne besondere Inhalte (eine Testseite) enthält. 

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Size does matter – wie man sie klein bekommt

Das Problem ist, das es keines mehr ist. Die stetig steigenden Leitungs- und Serverkapazitäten lassen eine Kulturtechnik verblassen, die wir in den Anfangstagen des Netzes perfekt gelernt haben: das Verkleinern der Bilder. Ausserdem gibt es eine Menge Menschen, denen einfach nicht bewusst ist, dass sie durch kleinere Bilder Zeit, Nerven,  Serverplatz und auch Energie sparen können – ohne Verzicht und Einschränkung.
Und noch dazu lässt sich das mit nur wenigen Klicks schon mit Boardmitteln durchführen:

1. WordPress

Ist nun ein Bild schon mal am Server angekommen ist es aber noch nicht vorbei: wer wordpress benutzt hat es wie so oft leichter. Und so funktioniert es:

  1. in der Mediathek -> Medienübersicht das Bild suchen
  2. anklicken, unter dem Bild auf “Bild bearbeiten” klicken
  3. die Wunschgrösse eingeben und dann “Skalieren” drücken

Das war’s auch schon. Das hier verwendete Beispielbild ist ursprünglich 1 MB groß und hatte eine Auflösung von 2362 x 3301 Pixeln, eine skalierte Höhe von 640 Pixeln reicht vollkommen für eine normale Verwendung auf einer Webseite aus. WordPress reduziert die Grösse auf 255 kB, also auf rund ein Viertel.

bildgröße ändern wordpress
Bildgröße ändern in wordpress

2. OS X – Vorschau

Wer am Apple arbeitet hat das kleine Programm Vorschau immer zur Hand. Dies kann mehr als nur zeigen. Im Menüpunkt Werkzeuge gibt es eine -> Größenkorrektur. Wenn wir dort die Höhe bei diesem Testbild vom 640 Pixel eingeben wird das Bild auf 113 kB reduziert, also bei der selben Pixelgröße die halbe Dateigröße im Vergleich zur wordpress-Skalierung.

Bildgröße ändern in Vorschau
Größenkorrektur in Vorschau

3. OS X – iPhoto

Wer schon vor einem Apple sitzt hat meist auch iPhoto installiert. Wer bei markiertem Bild im Ablagemenü auf Exportieren klickt kommt bei der Qualitätsstufe Mittel auf eine Bildgröße von 66 kB, bei Hoch auf 106 kB. Also nochmal kleiner im Vergleich zu Vorschau – natürlich immer abhängig vom Bild  – in vergleichbarer Qualität.

Exportieren aus iPhoto
Exportieren aus iPhoto

4. Windows – Paint

Natürlich gibt es auch unter windows ein geeignetes Programm für diese einfache Manipulation: Paint sollte auf jedem Rechner vorhanden sein. Das Bild in Paint öffnen, im Menübalken gibt es die Funktion Größe ändern, wenn man hier auf  Pixel umstellt und die Höhe auf 640 festlegt wird aus der Testdatei ein 164 kB großes jpg.

Größe ändern in Paint
Größe ändern /zerren in Paint

Es ist also nicht so schwer, überall die entsprechenden Tools zu finden um ein Bild klein zu bekommen. Wie klein es sein soll kommt immer auf Bild und Verwendungszweck an. Besonders bei Bildern mit gesellschaftlicher Relevanz (Selfies, Ausflugsbilder, Haustierfotos etc.) ist 1000 Pixel immer eine gute Marke, die man einhalten sollte. Bei Hochformaten darf es ruhig weniger sein. Bei jpg-Komprimierung, die ja die große Mehrzahl der Bilder ausmacht, ist oft eine mittlerer Qualität ausreichend – solange es nur um eine Webdarstellung geht.

Let’s reduce to the max!

Anmerkung: als Testbild habe ich mir ein Testbild von druckerchannel.de ausgeborgt, das sich auch gut eignet um die Qualitätseinbußen aus der Weboptimierung zu beobachten.

Ein Postfach ist kein Schliessfach

Obwohl (oder weil?) E-Mail einer der ältesten, verbreitetsten und auch am häufigsten genutzer Dienste des Internet ist erschrickt der paranoide Techniker oft, wenn er merkt wie sorglos damit umgegangen wird. Und damit ist nicht der verzichtbare Inhalt gemeint, der wohl den größten Anteil in und an E-Mails ausmacht. Zeit, wieder einmal ein paar sehr, sehr grundsätzliche Dinge zu erläutern!

1. Ein Postfach ist kein Schliessfach – und auch keine Bibliothek, keine Adressdatenbank, keine Bilderverwaltung …

Es ist eine schlechte Idee, sein digitales Leben über den Eingangsordner seines Mailprogrammes zu organisieren. Bewahren sie ihren Reisepass zwischen den Postwurfsendungen auf? Ihre Familienfotos zwischen den Briefen ihrer Kunden und Lieferanten und ihre Haus- und Autoschlüssel zwischen den Reiseandenken? Abertausende Programmierer auf der ganzen Welt versuchen Programme zu schreiben, die ihnen helfen sollen Ordnung in die Dinge zu bringen. Die Programmierer ihres Mailprogramms wollen Ordnung in die E-Mails bringen, ihre Fotos damit zu organisieren (nach der Suchformel “Die hat mir doch der XY vor etwa einem halben Jahr geschickt”) war nicht unbedingt ein Teil des Pflichtenheftes – nur weil es geht ist es noch lange nicht sinnvoll.

2. E-Mails sind per Definition unsicher

Sie haben nichts zu verbergen? Gut so, aber sind sie sich sicher, dass nicht alleine ihr Geschlecht, ihr Alter, ihre Hautfarbe, ihre Religion, ihre Vorliebe für Steaks oder Kichererbsen für irgendjemand auf der Welt Grund genug ist sie in eine Schublade zu stecken? Sie haben sich TOR angeschaut, also sind sie Terrorist – das ist natürlich Unsinn, aber nur weil man nicht paranoid ist heisst das nicht, dass man nicht verfolgt wird.
Jede E-Mail ist überall lesbar, solange sie nicht verschlüsselt ist. E-Mails, die gelagert werden bieten dabei ein vollständiges Bild ihrer Person. Wenn sie ihre Mails also am Mailserver speichern (IMAP) kann jeder, der sich Zugang zu diesem Server verschafft, ihren ganzen Schriftwechsel analysieren. Und wissen sie, wie sicher ihr Mailserver ist? Auch ihr privater Rechner ist nicht unbedingt sicherer, aber hier haben sie die Chance durch Beobachten oder Löschen ihre digitale Verwundbarkeit zu minimieren. Wenn sie das POP-Protokoll benutzen werden die E-Mails nach der Übertragung auf ihren Rechner vom Server gelöscht.

3. Stecke die Briefe ins Kuvert

Wie man aus Gangsterfilmen weiss, ist der Transport immer eine gute Gelegenheit, an die Beute zu gelangen. Auch bei der E-Mail ist das so, dass die vielen Stationen, die zwischen ihrem Rechner und dem des Empfängers oder Senders liegen potentielle Schwachstellen sind. Also: ins Kuvert stecken, keine Ansichtskarten schreiben. Dazu müssen sie nur (einmalig!) die Optionen für den verschlüsselten Transport in den Einstellungen auswählen SSL/TLS oder STARTSSL. Der Unterschied ist im Wesentlichen, dass Startssl weicher ist und sich im Falle eines Fehlers mit unverschlüsselten Informationen zufrieden gibt während SSL im Fehlerfall aussteigt und eine Fehlermeldung erscheint.
“Das beste SSL ist immer noch PGP!” ist in manchen Foren zu lesen: also den Inhalt zu verschlüsseln ist noch besser als ihn nur beim Transport zu verpacken.

4. Sparen obwohl es nichts kostet

Werfen Sie weg. Also mehr als bisher – heben sie sich nicht Dinge auf die vielleicht einmal wichtig werden könnten – bis dahin haben sie vergessen, die Information irgendwo gespeichert zu haben und beschaffen diese neu. Sparen sie den Platz auf den Festplatten auch wenn er sie nicht direkt etwas kostet (auch wenn sie sich heute nicht vorstellen können, jemals so viele Daten zu horten, dass es eng werden könnte). Die eigentliche Information eines E-Mails besteht aus Buchstaben und die benötigen 1 Byte je Zeichen (im UTF-8 bei bestimmten Zeichensätzen bis zu 4 Byte). Das, was ihre Speicherkapazitäten belastet sind Bilder, Töne, Dekorationen jeder Art (CSS, HTML) die um die eigentlichen, durchsuchbaren Informationen herumgespeichert werden.
Weniger, essentiellere Daten machen die Systeme schneller, kleiner – und besser nutzbar. Und nicht vergessen: Dinge die nicht gespeichert werden können auch schlecht durchsucht werden.

5. Praktisch – für wen?

Einen Irrtum begeht jeder, der glaubt IMAP sei modern und POP altmodisch, und noch dazu sei modern besser. Worum geht’s denn wirklich? Sie wollen Ihre Informationen unterwegs vom Handy abfragen und trotzdem sicherheitshalber die E-Mail zu Hause am Rechner speichern? Also lautet die Empfehlung: IMAP am Handy, POP am Rechner!
So bekommen sie jene E-Mails am Rechner zugestellt, die sie ev. unterwegs bereits gelesen haben, idealer Weise bereits als  gelesen markiert. Und dann ist am Server wieder Platz für neue (wichtige) Informationen.
Und auch das IMAP-Protokoll erlaubt ihnen E-Mails zu löschen. Einfacher Tipp: verschieben sie alle wichtigen Mails in eigene Ordner und aktivieren sie eine automatische Löschung der Inboxmails nach 4 Wochen. Denn (siehe 1.!!!) ein Postfach ist kein Schliessfach …

 

 

Freie Bilder für Blog und Webseite

Die Bildersammlung auf Rechner, Tablet oder in der Cloud kann gar nicht groß genug sein – das eine richtige Bild, das wirklich zu dem Text passen würde –  ist nicht dabei. Wer jetzt einfach die Google-Bildersuche bemüht und dann ein gefundenes Bild verwendet, weil im Internet eh alles kostenlos ist, sollte sich in der Folge über den im Postfach landenden Ärger nicht wundern … Beim nächsten Versuch wählt der leidgeprüfte Bildersammler dann sorgfältiger und sucht nach “lizenzfreiem” Bild. Auch hier ist die Chance groß, ein passendes zu finden – aber warum wollen diese Anbieter jetzt plötzlich Geld, wo das Bild doch ausdrücklich als lizenzfrei angepriesen wird? Was bedeutet lizenzfrei jetzt wirklich? Also: lizenzfrei und kostenlos sind 2 verschiedene Schuhe. Eine Lizenz ist eine Einschränkung, die der Rechteinhaber (also zB der Ersteller einer Grafik oder der Fotograf eines Bildes) formulieren kann. Eine Lizenz ist normalerweise zu bezahlen. Wenn jetzt eine Autor eines Bildes auf sein Urheberrecht verzichtet kann dieser sein Werk eben lizenzfrei (=public domain) zur Verfügung stellen. Warum muss ich also für lizenzfreie Bilder etwas bezahlen? In vielen Fällen ist eine Gebühr für das Service der Bereitstellung in einer bestimmten Qualität oder Größe und nicht für das Urheberrecht zu bezahlen. Ein so als lizenzfrei erworbenes Bild darf dann zB mehrfach verwendet werden, während ein anderes Bild nur zB für die Verwendung im Internet erworben (also lizensiert) wird. Gibt es also kostenlose Bilder gar nicht? Doch natürlich, sogar jede Menge. Es ist jedoch möglich und üblich, dass der Bildautor oder das verwendete Lizenzmodell etwas fordert, zB. eine Namensnennung und einen Backlink. Genau genommen erfolgt die Verwendung also unter Backlinklizenz. Diese kostenlosen Möglichkeiten werden unter verschiedenen Modellen angeboten. Die Erwähnung des Autors sollte man sich ohnehin angewöhnen. Also wo ist jetzt der Speck? Tante Google ist auch hier ein Tipp, und zwar die erweiterte Bildersuche. Dort kann man unter Nutzungsrechte Einschränkungen in der Suche vornehmen:
lizenz erweiterte Bildersuche
Ausschnitt aus der Suchmaske “erweiterte Bildersuche” bei Google
Sehr schnell wird man feststellen, dass eine große Trefferanzahl auf “commons.wikimedia.org” verweist. Und damit haben wir das gefunden, was wohl neben der Wikipedia der größte Wurf an Weltverbesserung darstellt. Die Wikimedia ist ist eine Bibliothek an Mediadaten und die commons-Abteilung ist jener Bereich der Bibliothek, der eben kostenfrei nutzbare Medien bereit hält. Creative Commons ist keine Lizenz sondern eine gemeinnützige Organisation, die sich um diese Lizenzen kümmert. Hier steht genau, was sie beachten müssen wenn sie so ein Werk verwenden. Die Idee, die hinter Wikipedia/Wikimedia steckt und die Menschen, die für deren Betrieb sorgen sind oft hochgeschätze Idealisten. Sie haben verstanden, dass das vielbemühte Wort von der Demokratisierung des Wissens nur dann mit Leben erfüllt wird, wenn möglichst frei und nach ethischen Grundsätzen das Wissen der Welt kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Jeder sollte sich daran beteiligen mit Texten, Bildern oder eben mit Spenden. Denn die freien Inhalte im Internet sind der archimedische Punkt im All, der fest genug ist um die Welt aus den Angeln zu heben.
Angaben zur Bildmontage auf dieser Seite: Hebel mit Kugeln: Este es un archivo de Wikimedia Commons, un depósito de contenido libre hospedado por la Fundación Wikimedia. Más abajo se reproduce su página de descripción con la información sobre su origen y licencia. Weltkarte: The Transhumanist Own work (Original caption: “self-made”) extracted from File:Globe.svg Move from EN by Fred the Oyster

Die beste Optimierung

Kaum ist eine Webseite online wird man schon von vermeintlich hilfreichen Dienstleistern kontaktiert, die meinen den einen oder anderen Fehler auf der Seite gefunden zu haben den es zu beheben gilt. Vom Rechtschreibfehler bis hin zu recht durchsichtigen Angeboten die Seite bei Google auf Platz 1 zu hieven ist da alles dabei. Die meisten Sitebetreiber erkennen natürlich sofort, dass es sich bei fast allen dieser Bemühungen um die Optimierung des Kontostandes des Anbieters geht – doch bleibt so ein laues Gefühl zurück, nicht alles optimal Zubereitet zu haben und vielleicht doch den Gourmet Google ein durchschnittliches, wenn nicht sogar fades Menü vorzusetzen.

So wie bei der Restaurantkritik ist es auch bei der Website-Kritik. Koche ich für den Kritiker oder für den Gast? Will ich berühmt werden oder erfolgreich? Und was ist, wenn ein Kritiker Balsamico mag und der andere genau die selbe Zubereitung gewöhnlich findet? Der Ausweg aus diesem Dilemma ist so einfach wie effektiv: machen sie doch, was sie wollen! Aber machen sie es bewusst und absichtlich, nicht versehentlich. Kochen Sie für ihre Gäste die sie gerne mögen und nicht für jene, die sie nur aus einer falsch verstandenen Höflichkeit heraus bedienen.

Eines bleibt unbenommen: gut Kochen kann man nur mit guten Zutaten, und auch Webseiten lassen sich mit nur mit guten Inhalten zu wahren Leckerbissen veredeln.

Die beste Suchmaschinenoptimierung ist die Optimierung des Inhaltes der Seite!

Übrigens ist auch Google dieser Ansicht. Google größtes Geschäftsgeheimnis ist die Art wie das Ranking erstellt wird und irgendwo hat Google auch schon zugegeben, dass es für die Qualität verheerend wäre, wenn sie nicht laufend Änderungen durchführen würden. Die Glutamatbranche will das natürlich nicht hören und bietet eine Reihe von erlaubten bis hin zu vom Suchmaschinenbetreiber verbotenen Mittelchen an. Niemand kann ihnen einen Google-Rank garantieren, wer das tut ist unseriös!

Wie können sie nun also diesem lauen Bauchgefühl begegnen, etwas vergessen zu haben? Genauso, wie sie ihr Geschäft gestalten sollen: verpassen sie ihren Produkten durch ihre Qualität, Service oder Regionalität eine Einzigartigkeit, die sie von ihrem Mitbewerber für den Kunden positiv abhebt. Machen Sie das, was sie selber machen können und überlassen sie die Webseite ihrem Webmaster des Vertrauens. Google bietet nicht zufällig ein ausgezeichnetes Service für webmaster. Webseiten sind technisch so erwachsen geworden wie Autos. Einen 2CV zu reparieren war mit weniger Know-how möglich als einen modernen Stadtflitzer. Wenn sie eine 2CV-Webseite haben wollen – bitte sehr – vielleicht ist hier ihr Markt. Die meisten Webseiten wenden sich jedoch an weniger nostalgische, eher den bequemen Alltäglichkeiten fröhnenden Menschen.

Unser ganz persönlicher Sample sagt uns, dass eine erfolgreiche Webseite einen Besucher im Schnitt 2 Minuten binden kann und dabei bis zu 4 Seiten aufgerufen werden können. 30 – 40% aller Seitenaufrufe erfolgen auf der Startseite. Es ist also sehr, sehr wichtig dass sie ihre Einzigartigkeit rasch und unmittelbar darstellen lernen damit der Besucher sofort erkennt, ob er hier richtig oder falsch ist.

Nehmen sie sich mehr Zeit für die erste Seite!

Kein Webmaster, Webdesigner, Suchmaschinenoptimierer oder “Freund der sich mit Computern auskennt” sollte besser als sie selber über ihr Angebot an Waren oder Dienstleistungen bescheid wissen. Lassen Sie sich helfen beim Gestalten und Ausformulieren ihrer Leistungen aber überlassen sie die Festlegung des Angebotes nicht einer Agentur.

Websites bauen ist ein Handwerk das keine Heimat hat – es ist nicht nur Werbung, nicht nur Informatik, nicht nur Grafik, nicht nur Marketing, nicht nur Fotografie, nicht nur PR und Kommunikation – eine gute Webseite ist das alles eben auch – ihre Website ist die Mitte ihres digitalen Lebens und damit das wichtigste virtuelle Ding in ihrem Leben.

Benötigen Sie einen SEO? – Guter Einstieg ins Thema von Tante Google herself.